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PortStore mit PBX
Typische Anwendung der PortStore und PortStore2 Produkte ist die Speicherung der Daten aus der TK-Anlage (PBX) und ihre nachfolgende Lieferung ins Ethernet oder Internet. In diese TK-Anlage können auch durch RS232 Schnittstelle Angaben über Tariftabellen u.ä. aufgenommen werden.
Die TK-Anlagen verwenden meistens für die Einstellung und Ausgabe der Tarifsdaten die Schnittstelle RS-232C (oder auch RS232 oder RS-232). Das Ausgangsdatenformat und der Innenspeicher der TK-Anlage hängen von dem konkreten typ der TK-Anlage ab. Zusammenfassend werden diese Daten als CDR (Call Data Records) bezeichnet. Meistens rechnet aber die PBX-Anlage mit einem Druckeranschluss. Die üblichste Anwendung stellt ein lokal angeschlossener Computer dar, auf dem ein alle Daten über Telefongespräche aufnehmendes Dienstprogramm nonstop läuft. Für einen entfernten PBX-Anschluss kann die Übertragung mittels RS422 oder RS485 Schnittstelle verwendet werden. Es ist aber ekonomisch günstiger einen fernliegenden nonstop laufenden Computer mit einem Buffer (Zwischenspeicher) zu ersetzen. Dieser registriert Tarifdaten aus PBX auch dann, wenn der Computer ausgeschaltet oder mit einer anderen Applikation beschäftigt ist oder von einem anderen Benutzer verwendet wird.
Wird das PBX beispielweise in einem Keller oder Technikgeschoss positioniert, stellt die Installation der weiteren für Übertragung der Tarifdaten geigneten Kabel ziemlich beträchtliche Kosten für die Montage und die notwendigen Wandler, bzw. für den Zwischenspeicher. Diese Kosten kann man klugerweise vermeiden, wenn man den Buffer auf die Reihenschaltung anschliesst. Der Buffer kann dann im Intranet gelesen werden. Wurde Ihr Netz schon früher installiert, stellt der Preis für den Buffer die einzigen Beschaffungskosten für alle Tarifdaten des Tarifprogramms dar.

Das PortStore-Gerät speichert die Tarifdaten in den 2 048 kB FLASH Buffer. Mit Hilfe von Kompression der Leerstellen können in dem Speicher bis ca. 80 000 Aufzeichnungen der Telefongespräche gespeichert werden. Die Daten werden aus dem Buffer durch TCP/IP Protokoll im lokalen Netzwerk gleich mittels eines Programmes für Auswertung der Tarifierung gelesen.
Werden ca. 75%
der Bufferskapazität gefüllt, sendet PortStore eine Hinweisemail an eine für dieses verantwortliche Person, die das Programm für Gewinnung der Tarifdaten einschaltet. Immer wenn diese Person abwesend ist, sendet der Buffer die Hinweisemail erst dann, wenn 90%
von dem Speicher voll sind. Diese E-Mail wird aber an eine andere E-Mail-Adresse gesandt, beispielweise an einem Vorgesetzten oder an eine ofizielle Firmenadresse, bzw. Rezeption.
PortStore2 sendet keine E-Mail, wenn es gefüllt wird, sondern er fängt an zu veruschen einen TCP Anschluss der IP Adresse anzubinden. Die Daten werden im „RAW-Format“abgesandt. Der Buffer arbeitet mittles TCP im Client/Server-Modus.
Das PBX ist positioniert im Technikgeschoss und der nächste Computer ist mehr als 5-15 meter entfernt, was ist die Maximalentfernung für die RS-232 Schnittstelle. In dem gleichen Raum ist Ethernet instaliert, weil dort sich ein Router des Computernetzes befindet.
- Ein Arbeiter, dessen Aufgabe die Telefontarife und Telefonrechnungen auszuwerten ist, sitzt in einem anderem Gebäude des mit einem Firmencomputernetz verundenen Areals.
- Die Tarifierung der mit einem Firmenintranet verbundenen TK-Anlagen innerhalb der ganzen Republik. Wird zum Kodieren ein kryptographyscher Algorithmus TEA verwendet, können die Daten gefahrlos auch im Internet gelesen werden. Der Buffer ist ein selbständiger Netzserver, der keinen anderen PC u.ä. braucht.
Liste der Hersteller der unterstützten TK-Anlagen
- 2N: Serie Ateus
- Alcatel: Serie Omni PCX Office, Serie 4100, Serie 4200, Serie 4400, 4520, Serie 5200, Serie Office, S12b, Telic
- Avaya: Serie Definity, MERLIN LEGEND, Serie EUROGENERIS, INDeX, Magix, MLX
- Ascom: Ascotel 2020
- Asconn : Serie CONNEX
- Atlas: Serie Hymax
- Bosch: Serie Integral
- DeTeWe: Serie VARIX, Serie VARIX CONTENT
- Ericsson: Serie BP, MD110
- Fujitsu: F9600
- Inter-tel: Serie Axxess
- Kapsch: DKS-200, Serie MERIDIAN, Midistar, Serie BusinessPhone, MD-110
- LG (GoldStar): ARIA, Serie GHX, Serie GSX, STAREX ACS, Starex
- Lucent (AT&T): Serie DEFINITY, EUROGENERIS, G3i, Serie MERLIN LEGEND, Serie PARTNER
- NEC: Serie NEAX, Electra Elite, Electra Elite IPK, Aspire
- Nitsuko: NEC DXE 32, DX2E, 43, 64
- Nortel: Matra, Meridian, Norstar
- Panasonic: Serie DBS, Serie KX-T, Serie KX-TD, Serie KX-TA, Serie KX-TDA, Seriea TD
- Phillips: Serie SOPHO iS3000, ISO3010
- Samsung: SKP 36 HX, Serie SKP 816, DCS-828, Inforex
- Siemens: Serie Hicom 1xx, Serie Hicom 300, Serie HiPath, Rolm
- Tesla: Serie UE
- TIE:
ONYX VS, Serie TCX
- Toshiba: Strata CTX, DK, CTX
- und andere…
FAQ & Support
Q: Wo liegt der Unterschied zwischen PortStore und PortStore2?
A: Es handelt sich um ein Gerät mit zwei unterschiedlichen Firmwaren. Die grundlegenden Unterschiede können auf folgende Weise zusammengefasst werden:
- PortStore unterstützt nur Modus TCP Server + SMTP Hinweisemail wenn der Buffer gefüllt wird.
- PortStore2 unterstützt Modi TCP Server oder TCP Client/Server. Kann keine Hinweisemails senden.
Q: Welche SW-Firmen verwenden PortStore und könen sie ihm arbeiten?
A: PortStore wird von ca. 20 Firmen vewendet. Diese beschäftigen sich mit Telefontarifen. Aus den Konkurrenzgründen können wir hier nicht die Firmenliste als Referenz veröffentlichen, aber auf Verlangen lassen wir Ihnen umgehend die Liste per E-Mail zukommen.
Q: Wie werden die gespeicherten Daten geschützt?
A: Die Datensicherheit ist sehr wichtig für uns. Jedes Gerät kann einen IP Filter verwenden.
Darüber hinaus können Sie TEA (Tiny Encription Algorithm) für Autorisation aller Klienten, die sie dem PortStore anschließen, verwenden.
Q: Warum gibt es zwei E-Mail-Adressen für die Hinweisemail, wenn der Buffer eingefüllt wird?
A: Es geht um eine ganz praktische Lösung für denn Fall, dass die entsprechende Person abwesend ist und so die erste E-Mail nicht lesen kann.
Q: Wir möchten PortStore mit einem eigenen Software steuern. Gibt es irgendewelche zugängliche SW-Beispiele oder SW-Bibliotheken?
A: Ja, auf unseren Seiten Support
& Download können Sie viele Beispiele für Borland
C++ und Delphi herunterladen.
Es gibt hier sehr einfache Beispiele der Komunikation, die Visual
Basic, JAVA und PHP verwenden.
Ähnliche Produkte
- PortStore
Ethernet / Serial Buffer - Modus TCP Server + SMTP Hinweisemail wenn der Buffer eingefüllt wird.
- PortStore2
Ethernet / Serial Buffer - Modi TCP Server oder TCP Client/Server. Kann keine Hinweisemails senden.
- PortBox
RS 232/485 Ethernet Konverter, unterstützt sowohl Server- als auch Client/Server-Modus, des weiteren NVT, TEA Autorisation, RS 232 „Tunnelierung“ durch TCP/IP und UDP/IP usw.
- HW Virtual Serial Port
Ein Virtual Serial Port Driver für PortStore, PortBox und Firmwaren des Konverters der seriellen Linie über Charon Module. HW VSP ist für Winn 2000 und neuere Versionen bestimmt
- Eth. I/O Controller
Anslchuß der binären Eingaben und Ausgaben über Ethernet, zusammen mit der seriellen Linie. Ist I/O Controller im Server-Modus, können die binären Zustände nur fernliegend monitoriert werden. Im Client/Server-Modus wird die Änderung der Eintrittspins.
- Charon I Modul
Anbaumodule des Konverters der seriellen Linie auf Ethernet, beziehungsweise Anschluss der Messgeräte, SNMP-Schnittstellen, Thermometer usw.
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